Portrait vom Workshop bei Martin Krolop mit dem Thema "Shoot it Print it" mit flüssigem Latex

Workshop „Shoot it Print it“ bei Martin Krolop

Ich hatte das große Glück, den Workshop „Shoot it Print it“ bei Martin Krolop als wenig besucht zu erleben, was uns großartige Möglichkeiten eröffnete. Mit der Erwartung, locker um die Häuser zu ziehen, ein paar Standardportraits zu machen und eines davon dann als Leinwand mit nach Hause zu nehmen, bin ich morgens gestartet. Aber schon kurze Zeit später stellte sich heraus, dass wir (vermutlich aufgrund der geringen Auslastung) an diesem Tag eine Riesenaktion starten und hart arbeiten würden.

 

Portrait vom Workshop bei Martin Krolop mit dem Thema "Shoot it Print it" mit flüssigem Latex

 

Visa hat an diesem Tag die wundervolle Julija Stoffersen übernommen, vor der Kamaera hatten wir Inga, die trotz der außergewöhnlichen Anforderungen alles mit einem Lächeln hinter sich gebracht hat. Insgesamt und Inhaltlich hatte der Workshop alles, was ich von einem Workshop erwarte:

  • Endlich mal mit Profis arbeiten 😀
  • Dinge tun, auf die man sonst nie gekommen wäre
  • Fachlicher Austausch in ungezwungener Atmosphäre
  • Freundliches Miteinander
  • Neue Tipps und Tricks auf allen Ebenen

 

Portrait vom Workshop bei Martin Krolop mit dem Thema "Shoot it Print it" mit flüssigem Latex

 

Ich war reichlich geschlaucht, weil der Freitag wegen PanikHintergrundAndübelns reichlich spät geworden ist. Am Samstag Morgen war ein Bodypainting Projekt geplant, weshalb früh aufstehen angesagt war. Leider völlig umsonst, wie sich herausstellte, denn Madame tauchte nicht auf und ließ mich und Martin Welzel im Studio sitzen. Das wird insgesamt Folgen für meine zukünftige Arbeit haben, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag.

Worauf ich hinauswill: mehr als einmal hat Martin mich auf verschiedene Themen angesprochen, wenn ich kaputt auf der Bank saß und anderen den Vortritt gelassen habe. Ein großes DANKESCHÖN dafür. Mehr Engagement kann ich auf keinen Fall erwarten.

Lessons Learned

Ich habe einige Denkanstöße und Ideen mitgenommen. Es ist immer Sinnvoll, mal jemandem über die Schulter zu schauen, der auf ähnlichem oder höherem Niveau arbeitet – oder einfach anders. So nutzte Martin als erstes Setup ein sehr ähnliches wie ich für meine Beauty Portraits – nur anders. Kennt ihr das, wenn jemand Dinge nimmt, die ihr schon kennt und sie einfach anders benutzt? Man steht daneben und denkt „ach was… Gute Idee!“.

Auch beim Bearbeiten mit Photoshop hat Martin keine Tools benutzt, die ich nicht kenne – nur eben anders. So habe ich einige Hinweise zur Arbeit mit der Bridge und eine neue Sichtweise auf das Shooten in JPEG bekommen. Zum Thema JPEG muss ich wirklich mal eine Testreihe machen.

Ausserdem natürlich das Thema an sich: flüssiges Latex. SAUCOOL! Das will ich dieses Jahr auf jeden Fall auch mal versuchen, allerdings stelle ich mir da eher eine Grundierung mit dem Pinsel vor, die dann mit Pinselstrichen und Tropfen in Form gebracht wird.

Ach, PS: Wir brauchen dringend NerfGuns im Studio 😀

 

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